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Die älteste urkundliche Erwähnung von Umpferstedt Erstmals urkundlich erwähnt wird "Vnfridesstat" in der Zeit von 780-802, im Zusammenhang einer Schenkung an das Kloster Fulda, die eine Guthilt macht. Diese undatierte Schenkung kann durch vergleichende Quellkritik in die Zeit des Fuldaer Abtes Baugulf eingereiht werden. Da aber kein genaues Datum zu ermitteln ist, wird mit Recht die für den 18. Mai 876 ausgestellte Urkunde über den Zehntenstreit zwischen dem Erzbischof von Mainz und dem Abt von Fulda, als Ersterwähnung von Umpferstedt herangezogen. 18.Mai 876 Pfalz Ingelheim Vor Ludwig und seinen Großen wird der Streit zwischen dem Erzbischof Liutbert von Mainz und dem Abt Sigihard von Fulda über die Zehnten in Thüringen zugunsten des Klosters geschlichtet. Vnfridesstat.. v.900 Verzeichnis derjenigen, welche aus Thüringen dem Kloster Fulda Schenkungen gemacht haben: Unfridestat |
1300 Es gab schon eine Chorturmkirche, diese wurde um diese Zeit nach Osten erweitert 1326 Umpferstedt erste urkundliche Erwähnung der Pfarrei 1364 März 12. Schenkung des Dorfes Umpferstedt an das Kloster Oberweimar, durch die Grafen Friedrich und Hermann, die Oheime der Landgrafen. Damit erwarb das Kloster Oberweimar die Herrschaft und das Kirchenpatronat über Umpferstedt. 1497 Epidémie rote Ruhr 1597, 1611, 1636 Pest Epidémie 16.Jh. Beim Umbau der Kirche wurde der Spitzturm aufgesetzt, Glocke von 1580 1640 Plünderung durch schwedische Truppen ( 30jähriger Krieg bis 1648 ) 1641 Großbrand durch Plünderung, von 83 Häusern sind noch 29 mit 118 Personen übrig |
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